leider schlafen mir beim Thema Altersvorsorge fast die Füsse ein, aber irgendwann muss sich wohl jeder damit beschäftigen. So nun auch ich.
Ich habe diesen Rechner genutzt der den Weg zu Wunschrente aufzeigt: https://fixrechner.de/renten-rechner/ und was man dafür monatlich jetzt investieren muss. Nun meine Frage - gibt es eine allgemeine Formel die einem einen Anhaltspunkt gibt, wieviel vom monatlichen Verdienst man für die Rente wegsparen soll?
Das erste Kernproblem ist die Laufzeit, die Abzinsung und Entnahme. Zweites Kernproblem in was oder wie wollen Sie sparen? Denn davon ist die Rente später ja abhängig.
Wollen sie eine Ertragsanteilige Vermögensbildung haben?
Was eigentlich, nur aus den heutigen nach versteuerten Einkommen muss?
Auch die Frage nach der Vererbbarkeit ist zu stellen?
Oder wollen Sie durch eine nachgelagerte Besteuerung im Rentenalter, ihr heutiges Vermögen bilden?
Alles andere ist Makulatur, sondern eher Raten auf nichts!
leider schlafen mir beim Thema Altersvorsorge fast die Füsse ein, aber irgendwann muss sich wohl jeder damit beschäftigen. So nun auch ich.
Ich habe diesen Rechner genutzt der den Weg zu Wunschrente aufzeigt: https://fixrechner.de/renten-rechner/ und was man dafür monatlich jetzt investieren muss. Nun meine Frage - gibt es eine allgemeine Formel die einem einen Anhaltspunkt gibt, wieviel vom monatlichen Verdienst man für die Rente wegsparen soll?
Dein Rentenrechner ist doch schonmal gar kein schlechter Anfang.
Das ist natürlich sehr pauschal, während die persönliche Situation immer individuell zu betrachten ist.
Wie alt bist du aktuell? Bist du allein, mit Partner oder Familie?
Ich persönlich habe das Töpfeprinzip in der Form nie angewendet. Bei mir blieb aber eigentlich fast immer was übrig, da ich Ausgaben immer hinterfrage, ob die wirklich sein müssen und das nicht am Kontostand festmache.
Wenn ich mal eine feste Sparrate hatte, dann so, dass die nicht am Limit war. Ich war dann flexibel, habe das restliche Geld aufs Tagesgeld gepackt und dann unregelmäßig investiert. Ich habe mich aber auch nie auf irgendwelche Sachen wie Riester oder andere Rentenversicherungen eingelassen. Die einzige unrühmliche Ausnahme war da ein Bausparvertrag. Ich wollte in Sachen Geldanlagen immer flexibel sein und habe anfänglich in Fonds und mittlerweile in ETFs und natürlich ins Eigenheim investiert.
Wer natürlich das Konto jeden Monat leer räumen muss, der sollte schon eine feste Sparrate haben.
Finde ich überhaupt nicht. Gerade wenn man bedenkt, dass man möglichst zeitig mit Altersvorsorge beginnen soll, ist die Frage in der heutigen Zeit durchaus berechtigt.
Wie das Geld investiert und versteuert wird, ob sich die Altersvorsorgevariante später nochmal ändert, das alles ist doch völlig Wurst, solange man überhaupt anfängt zu sparen.
Keine Ahnung ob Laie23 vielleicht im zarten Alter von 23 ist, da muss man noch nicht wissen, wie die Altersvorsorge im Detail mal aussehen wird, solange man überhaupt Geld zurücklegt.
Ob man dann später mal eine betriebliche Altersvorsorge hinzufügt, eine Immobilie erwirbt, vielleicht auch irgendwelche Versicherungsprodukte abschließt. Vererbbarkeit ist da unter Umständen auch kein Thema, da es vielleicht noch gar keine Erben oder Partner gibt. Viel wichtiger ist sich in dem Alter keine teuren Versicherungsprodukte aufschwatzen zu lassen, sondern flexibel zu bleiben, so wie es das Leben ist. Wie oft liest man hier, dass die tollen Versicherungsprodukte gekündigt werden sollen, weil die Kosten die Rendite auffressen und das Geld z.B. für die eigene Immobilie benötigt wird.
Stelle dir lieber die Frage wieviel Rente wirst du benötigen und was hast du bisher davon erreicht. Wie viel Geld benötigst du aktuell wenn du nicht mehr arbeiten gehen würdest und somit du nicht unbedingt mehr zur Arbeit gehen musst, welche Versicherungen, du fürs wohnen benötigst und du sonst noch benötigst und dann hast du den aktuellen Wert. Dann würde ich die Inflation bis zur Rente drauf schlagen und du hast einen Anhaltspunkt was ein Muss ist und was du benötigst um da hin zu kommen.
Wenn du noch nicht weißt was du machen möchtest aber Geld über hast, das du auch in den nächsten 10 Jahren nicht benötigst lege es in einen ETF an. Alles andere vorerst in TG und FG dann bleibst du zumindest flexibel...