Klingt vielleicht nach ner ganz blöden Frage, aber... bei fallenden Anleihenkursen, fallenden Aktienkursen und fallenden Crypto-Kursen und gerade auch dem Einvernehmen nach nem schlechten Zeitpunkt für Immo-Investments... wo geht das Geld eigentlich gerade hin? Sitzen die institutionellen Anleger gerade auf dicken Bargeld-Reserven oder machen die irgendwelche anderen Spielereien, die ich nur nicht verstehe? Nicht, dass mir das als Privatmensch unbedingt weiterhilft, aber war einfach so eine Frage, die mir gerade durch den Kopf ging...
Das Geld geht dahin, von woher es vorher gekommen ist -> ins Nichts.
Wenn eine fiktive Firma 1 Mrd. € wert ist - und aus 1 Mio. Aktien zu 1000€ besteht - und nun an der Börse 100 Aktien zu nur 500€ verkauft/gekauft werden - ist dann die ganze Firma nur noch die Hälfte wert? Hat jeder Aktionär 50% verloren? Nur wenn er dann auch zu diesem Kurs verkauft (und einen Käufer findet.)
Das gilt natürlich in gleichem Maße für die andere Richtung.
-> solange man nicht verkauft, ist es nur ein Buchverlust - der aber nicht realisiert werden muss.
Kumpel, im Moment packen viele ihr Geld in Immobilien oder ETFs, weil sie denken, dass das sicher ist. Ich finde es spannend, dass immer mehr Leute auch in digitale Technologien investieren. Und es gibt da was mit ki trading elon musk, das in letzter Zeit ziemlich gehypt wird. Keine Ahnung, wie viel da dran ist, aber klingt nach ner coolen Sache. Wenn man auf schnelle Schwankungen steht, könnte das was sein. Ich denke, alles, was im Tech-Bereich ist, boomt gerade – da muss man einfach nur die Augen offen halten.
Die Frage nach dem Geld, sprich Vermögen, es verlangsamt sich.
Sinkt die Umlaufgeschwindigkeit, so sinkt die Liquidität auch, kann aber gleichzeitig die Rentabilität erhöhen, deshalb stehen sich beide Punkte unvereinbar gegenüber.
Merke den Satz: "Ist die Rentabilität am Siedepunkt, so ist die Liquidität am Gefrierpunkt!"
Im Grunde bedeutet dies: "Das mit dem geringsten finanziellen Einsatz den höchsten Gewinn erzielen kann! Allerdings ist die kleinste Störung auch die größte Gefahr für ein totalen finanziellen Zusammenbruch und damit ein Totalverlust an Vermögen einhergehen.
In der heutigen Zeit muss dies um diesen Satz um die Funktion, des Hebels des Einsatzes und deren Kosten ergänzt werden. Was letztlich immer mehr als den Einsatz von 100 % bedeutet, denn auf Kredite sind immer Zinsen zu bezahlen.
Während beim Einsatz von Vermögen, ohne Kredit immer nur 100 % Verlust vom Einsatz erleiden. aber ohne weiteres mehrere hundert % Gewinn verdienen konnte.
Dies funktioniert nur bei einer Kredit- und darlehnsfreien Geschäftsverbindungen.
Besteht die heutige Gefahr darin, das man sein Einsatz zu 100 % und eine Nachschusspflicht von 39.900 % des Einsatzes leisten muss!
Da es eine Zeitlang die Möglichkeit gab, mit einem 400-fachen Hebel zu handeln! Die sogenannten CFD's
Bei einem Einsatz von 1.000 € wurde, so bestand diese Order aus zwei Teilen, einmal die 1.000 € Einsatz und weitere 399.000 € als Kredit wurden zusammen wurden 400.000 € investiert. Ging das Geschäft schief, war die Pleite der Familie gang und gäbe.
Im Regelfall war die vertragliche Ausgestaltung der CDF's zu Lasten des Kunden ausgelegt, deshalb wurde es ja gerichtlich verboten!
zu Thema KI
@Wallshee glauben sie ernsthaft, dass eine KI wirklich neutral entscheidet? Mitnichten: "Denn wer die KI ausstattet, bestimmt auch deren Aussagen nach außen!"
Denn wer hunderte Mrd. $ für eine KI bezahlt will auch das Geld schnellstmöglich wieder verdienen, und da hilft eher Lug und Betrug, denn Redlichkeit!
Überlegen Sie mal, welche Ergebnisse aus eine Art trumpsche KI erhalten würden!