Altersarmut: Deutlich mehr Rentner versorgen sich bei Tafeln
https://goo.gl/tyjvVh
einfach nur traurig!
Altersarmut: Deutlich mehr Rentner versorgen sich bei Tafeln
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einfach nur traurig!
Jeder zweite Rentner wird sich einschränken müssen
https://goo.gl/ejZVY7
Doch - zum Beispiel das es nicht "immer mehr" sind, weil es die Tafeln überhaupt noch gar nicht lange gibt und das die Rentner heute sehr viel mehr Rente bekommen als früher, auch Inflationsbereinigt.Zitat von ingeldanlegen
Du solltest dir mal die Rentenbezugszeit anschauen - dann wirst du feststellen wie extrem viel mehr die Rentner heute bekommen. Kaufkraftbereinigt bekommen sie pro Monat etwas mehr als früher, ingesammt aber mehr als doppelt so viel.Zitat von Leberwurstliebe
@BenniG Find das schweirig so zu sagen. Klar, das wird vermutlich die beste Möglichkeit sein, im Alter abgesichert zu sein. Aber es gibt ja einen guten Grund, wieso wir einen Sozialstaat haben: Da nicht alle Menschen Kinder haben können oder auch wollen!
Dass die Verantwortung des Staates (und die hat er sich slebst im Grundgesetz auferlegt) immer mehr ins Private abgeschoben wird ist doch ein Rückschritt, politisch und gesellschaftlich
Was kostet dich mehr als eine Ex-Frau?
Kinder, die nur auf dein Geld aus sind ohne an irgendeine Art der Gegenleistung zu denken!
Klar, eine Seite der Medaille ist die Einnahmeseite. Da bekanntlich auf der (staatlichen) Einnahmeseite nicht mehr so viel zu holen ist, muss man wohl auf der Kehrseite schauen - also etwas an Ausgaben senken. Wenn man sich die Wohnkosten zu zweit (oder zu sechst, falls man seine Kinder und Enkel unter einen Hut bekommt) teilt, dann sollte kaum weiterer Bedarf an Tafelbesuchen bestehen.
In den 50er Jahren hat der Bund das Vermögen aller Rentenversicherungsträger enteignet (Kriegsfolgenschlussgesetz) und zu öffentlichen Mittel gemacht.
Die Geburt der "Rentenversicherungsfremden Leistungen"war vollendet.
Der Bund konnte jetzt mit Mitteln der Rentenkasse Wiedergutmachung nationalistisches Unrecht, Kriegsfolgelasten, Kindererziehung, Berufsausbildung höher anrechnen, Erwerbsunfähigkeitsrenten bei schlechter Arbeitslage, Highligt Überführung der (leeren Kassen) der Rentenversicherung der DDR incl. Beamten, VoPo und Stasi. Mütterrenten und wer weiß denn was zukünftig alles noch dazu kommt, da hab ich doch partout die Flüchtlingswelle vergessen.
Ums mal deutlich zusagen. Ein Niederländer (NL) aus z.b. Maastricht hat 20 Jahre in den NL gearbeitet und weitere 20 Jahre in D. Er erhält Renten aus den NL und D.
Ein DDR Bürger hat 20 Jahre in z.B. Erfurt gearbeitet und nach der Wende 20 Jahre in z.B Köln gearbeitet hat 20 Jahre in die DRV eingezahlt. Was der wohl aus welchem Topf Rente bekommen wird?
Wichtiger erscheint mir noch folgendes: Alle 16 Bundesländer in den Eimer und umrühren und dann 6 oder 7 in etwa gleichstarke Länder neu gründen - zwar schade um 10 Landesparlamente mit allen Ministerien und dem gesamten Moloch. Ebenso den Bundestag verkleinern , im digitalen Zeitalter reichen doch 500 Abgeordnete.
Also es gäbe noch viel Spielraum, bestimmt hat der eine oder andere noch vernünftige Ideen!
In der DDR gab es genauso ein Umlagensystem wie in der BRD. Es ist ein Generationenvertrag "die Jungen zahlen für die Alten". Auch dein Beitrag, den du vielleicht in die Rentenkasse leistest ist weg.Zitat von Konrad4
Da kannst du nicht einfach die Fachkräfte mit Kußhand übernehmen und die Alten sich selbst überlassen.
Ansonsten hätte man zwei getrennte Rententöpfe machen müssen. Dann würdest du aber die Wiedervereinigung ad absurdum führen.
Natürlich gäbe es viel Spielraum, nur wollen alle Leute beschäftigt werden bzw. monatlich ein Gehalt erhalten. Ob verdient oder nicht muss man selbst entscheiden. Wenn man andere Länder in den Vergleich zieht kämen wir eigentlich pro Million Bürger mit einem Abgeordneten aus.... Weiter benötigt man im Zuge der Globalisierung eigentlich keine Bundesländer mehr geschweigeden gar Nationalländer. Es würde derzeit die EU, ehemalige GUS, Nordamerika, Afrika, Südamerika, Asien, China und Indien, von mir aus auch Ozeanien ausreichen. Nur dann würde es 10.000ende Arbeitslose geben die man sonst für nichts gebrauchen kann von Nationalen und Seperatistischen Gehühlen mal ganz zu schweigen.Zitat von Konrad4
Die vielleicht länger anhaltende Wirtschaftskrise wird auch die ständigen weltverbesserer die anderen verdonnern wollen ihren Wünschen zu folgen aber selber nur Wasser predigen und Wein saufen wollen hinweg fegen. Bis die Welt wieder nicht wieder ausreichend existentiellen Problemen konfrontiert ist.
Bundesländer sind im wesentlichen für innere Sicherheit und Bildung zuständig. Seit kurzem wissen wir, zusätzlich auch für den Infektionsschutz.
Alles Dinge, die "nicht so gut" laufen.
Ich würde Bundesländer wegen ihrem Leistungsprofil abschaffen.
Ob die Zentralregierungen in Frankreich besser abschneidet sei mal dahingestellt.
Aber ich stimme zu.
Wenn wir noch einen Wasserkopf in Form der EU drüberhängen wollen, dann sollten wir eine Zwischenebene abschaffen.
Bei uns wurde zwar viel über die Kreisreform geschimpft, aber bei schrumpfender Bevölkerung durchaus sinnvoll.
Der Niederländer hat Rentenanteile aus NL und bekommt für seine Arbeitsleistung in D weitere Rentenpunkte aus D , der DDR Bürger kam rentenrechtlich "nackt" in die BR - oder wo ist der Topf "Umlagesystem DDR"? und erhält für sein gesamtes Arbeitsleben Rentenpunkte aus der Bundesrepublik. Wäre doch ein schön gelebtes Beispiel, wenn die DDR Zeiten aus dem Stadtssäckel und nicht aus der Rentenkasse gezahlt würden. Dann gäbe es deutlich weniger arme Rentner.Zitat von tneub
Übrigens die Grundrente, für die sich vor allem die Linken aufblähen, wird auch aus der Rentenkasse gezahlt. Zwar zahlt die Regierung einen kleinen Zuschuss in die Rentenkasse aber das Geld ist weg.
Es ist egal, wo du hinsiehst und welche Brille du auf hast.
Wenn man nicht gerade zu den Sonnenkindern gehört, sieht man folgende Problem:
- immer mehr Niedrig- und Wenig-Verdiener
- immer mehr Kinder von Bildungsfernen und schlecht Integrierten, die später auch wenig bis gar nichts verdienen werden
- immer mehr Zuwanderer, die bis zum Lebensende Unterstützung brauchen werden. Ob EU-Migrant oder Schutzsuchender ... egal.
- immer mehr Pflegebedürftige, Kranke und Rentner
Wie sehr die Kohle jetzt schon fehlt, könnt ihr am Thema "Beitragsstundung in der GKV" ablesen:
https://www.gkv-spitzenverband.de/gk...ng_1003392.jsp
Geheuchelt, der größte Posten wird an die Rentner gehen und nicht an die Pflegekräfte.
Man muss sich auf der Zunge zergehen lassen, dass auch heute noch die deutschen Krankenversicherungen für Familienmitgliede ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen, auch wenn diese nicht in D wohnen sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in D krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich nach Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen auf der Grundlage bilateraler Abkommen.Zitat von florianmeier