Ich bin am Anfang meiner Berufskarriere und brauch jetzt ein Auto.
Einen Gebrauchten für 10.000€ wäre gut für die ersten 4 Jahre.
Prinzipiell hätte ich das Geld, aber ich überlege mir es zu finanzieren; sprich einen Kredit von 10.000 zu nehmen über 60 Monate.
Ingesamt zahle ich am Ende 10.600 € zurück
Ist das sinnvoll? Weil ich will finanziell flexibel bleiben und mein Erspartes nicht für ein Auto wegwerfen. Den es kann in Zukunft irgendwas passieren wo ich plötzlich viel Geld brauche (Umzug zb.). 5 Jahre Flexibilität für 600€. Ist das sinnvoll?
Wenn Sie alles zusammengefasst EUR 600 Zinsen auf 4 Jahre zahlen bei EUR 10.000 klingt das Angebot auf den ersten Blick sinnvoll. Wie finanzieren Sie spontane Reperaturen am Auto.
Schon alleine deswegen sinnvoll Liquidität etwas zu halten.
Jap, ich hab im Februar auch einen Kia Sporatge über Sixt geleast..
Hab zwar eine kleine Anzahlung gemacht aber die Raten sind äußerst gering ausgefallen.
2.0 Liter Diesel mit 180 PS.. Macht Spaß!
Leasing weil ich den Vorteil habe es über mein Geschäft laufen zu lassen, natürlich ist es privat immer etwas teurer, aber dennoch bietet mMn Sixt auch hier gute Konditionen an.
Und relativ gut zu erreichen, bzw. nette Kontakte.
Auch die Rückgabe soll wohl einfach sein. Man kann das Gutachten beim nächsten Tüv machen lassen...und dann das Auto bei der nächsten Sixt-Station wieder abgeben...
Grundsätzlich sollte man sich beim Leasing darüber im klaren sein, dass das Auto nur geleast, d.h. gemietet ist. Eigentümer ist die Leasingfirma. Auch bei der Rückgabe kann es ggfs. teuer werden, wenn der Wagen nicht der Kalkulation entspricht.
Grundsätzlich sollte man sich beim Leasing darüber im klaren sein, dass das Auto nur geleast, d.h. gemietet ist. Eigentümer ist die Leasingfirma. Auch bei der Rückgabe kann es ggfs. teuer werden, wenn der Wagen nicht der Kalkulation entspricht.
Grundsätzlich richtig, aber nicht bei Sixt...
""Bei der Rückgabe wird es erst so richtig teuer."
FALSCH
Das Fahrzeug wird bei der Rückgabe von einem unabhängigen Dekra-Prüfer Ihrer Wahl begutachtet. Sind keine wertschmälernden Schäden vorhanden, erfolgt die Rücknahme ohne zusätzliche und unerwartete Kosten."
119Euro kostet das Gutachten bei Tüv oder Dekra.
Und was als Schäden gilt, hat Sixt in einem Katalog schon aufgeführt...
Finde 10.000 EUR für einen PKW eines Berufstarters schon mächtig viel Geld.
Neuwagenleasing dürfte noch teurer sein.
Verdient man heute so viel, daß man gleich in der mittleren Preisklasse zuschlagen kann?
Oder muß die Kohle einfach raus, die man monatlich verdient?
Kommt darauf an, als was man in den Beruf startet etc.
Es ging aber ja darum, dass der Threadersteller 10.000Euro aufnehmen möchte um ein GEBRAUCHTES Fahrzeug zu finanzieren, was ich persönlich eben nicht machen würde. In einem Gebrauchten steckt man nicht drin, es können unkalkulierbare Kosten auf einen zu kommen sowie die normalen Verschleissteile wie Reifen, Bremsen, Kupplung...
Bei Sixt kann ich hier schon für 10.000Euro ein gutes NEUES Auto über die Jahre finanzieren...
Und in 5 Jahren ist der Gebrauchte auch nichts bis wenig wert, die 10.000Euro also WEG, ebenso wenn ich einen Neuwagen finanziere/lease. Hier habe ich sogar den Vorteil, dass ich den übernehmen kann und in 5 Jahren weiter finanzieren kann...da weiß ich was ich habe und spiele nicht wieder in 5 Jahren Lotterie, weil ich wieder mir einen Gebrauchten kaufe...
Der Wertverlust ist hier und dort vorhanden. Auf 5 Jahre gerechnet macht das 166Euro/Monat aus. Da in beiden Fällen finanziert werden soll, stellt sich auch die Frage nicht danach, ob man für die Summe Zinsen zahlen möchte...
Und bevor ich aktuell bei Santander&Co für 10.000Euro 5% Zinsen und damit eine monatliche Rate von 217Euro zahle, kann ich für diese Summe im Prinzip auch einen Neuwagen nehmen...
Da bekomm ich schon einen guten Golf 6 mit passabler Ausstattung, einen Tiguan oder einen Audi A3, BMW 1er, , für 170Euro/Monat gibts nen Skoda Yeti oder Octavia Kombi... oder einen Seat Leon (natürlich alle mit einem Motor im Bereich 110PS, reicht aber völlig aus, Klima, Alu, Tempomat, Sitzheizung etc.)
Beim Leasing hat man einen Neuwagen - und damit den hohen Wertverlust in den ersten Jahren.
Habe mein jetziges Auto (Audi A3 TDi 96kw) Neulistenpreis: 27500€ - habe ich als jungen Gebrauchten für 16.000€ gekauft - schon ein heftiger Wertverlust für 3 Jahre ... seit dem habe ich (laut mobile.de) einen Wertverlust von ca. 1000€ pro Jahr. Im Laufe des Autolebens häufen sich natürlich die Teile, die kaputt gehen ... und da der Kauf inzwischen 12 Jahre her ist, ist der Restwert auch nicht mehr sooo hoch.
(Aber nicht gleich Null, wie bei einem Leasingfahrzeug.)
Habe aber das Auto ohne Kredit gezahlt - da ich vorher solange einen anderen Gebrauchten gefahren habe, bis ich das Geld zusammengespart hatte. (Die Banken/Leasinggesellschaften machen das nicht umsonst - die müssen davon leben ...)
Wenn ich mir etwas nicht leisten kann, kaufe ich es nicht.
Sonst nimmt man noch die "günstige" Monatszahlung der Versicherung ... und dann gibt es einen Unfall und man zahlt noch jahrelang für ein Auto, das es garnicht mehr gibt ...
Beim Leasing hat man einen Neuwagen - und damit den hohen Wertverlust in den ersten Jahren.
Habe mein jetziges Auto (Audi A3 TDi 96kw) Neulistenpreis: 27500€ - habe ich als jungen Gebrauchten für 16.000€ gekauft - schon ein heftiger Wertverlust für 3 Jahre ... seit dem habe ich (laut mobile.de) einen Wertverlust von ca. 1000€ pro Jahr. Im Laufe des Autolebens häufen sich natürlich die Teile, die kaputt gehen ... und da der Kauf inzwischen 12 Jahre her ist, ist der Restwert auch nicht mehr sooo hoch.
(Aber nicht gleich Null, wie bei einem Leasingfahrzeug.)
Habe aber das Auto ohne Kredit gezahlt - da ich vorher solange einen anderen Gebrauchten gefahren habe, bis ich das Geld zusammengespart hatte. (Die Banken/Leasinggesellschaften machen das nicht umsonst - die müssen davon leben ...)
Wenn ich mir etwas nicht leisten kann, kaufe ich es nicht.
Sonst nimmt man noch die "günstige" Monatszahlung der Versicherung ... und dann gibt es einen Unfall und man zahlt noch jahrelang für ein Auto, das es garnicht mehr gibt ...
bei dem Sixt-Model ist alles übersichtlich, solange man selbst keine großen Schäden verursacht, dafür gäbe es noch ggf. die Vollkasko...
Der Wertverlust ist richtig. Aber nur wenn man teuer einkauft und schlecht wieder verkauft, also realisiert.
Altes kaufmännisches Sprichwort: Im Einkauf liegt der Gewinn.
Und dadurch, dass Sixt durch seine großen Abnahmemengen guten Rabatt bei den Autoherstellern bekommt, kommen auch gute Preise zustande...
Kaufe ich ein Auto bar und bezahle es voll, steht viel totes Kapital rum.
Und den Spruch, wenn ich es mir nicht leisten kann...naja, die 250Euro/Monat für das Auto braucht man, egal ob man damit eine Rate abzahlt oder ob man diese Rate anspart um dann in einer Summe ein Auto zu kaufen...
Finanziertes Objekt sollte natürlich immer Vollkasko versichert sein...aber...auch das kann Dir mit einem Gebrauchten passieren...bei dem man sich meist die Kasko spart...
Eine Restschuldversicherung die für die Differenz bei Totalschaden zwischen Restschuld und Marktwert aufkommt, sollte wohl ebenso dabei sein...
Bzgl. Deinem A3...
Audi A4 Avant B7 TDi 1.9, 04-2008 EZl, gekauft in 02-2009 mit 8.000km, LP 31800Euro, Audi-Werkswagen, bezahlt effektiv 14500Euro...
;-)
wie schon gesagt...im Einkauf liegt der Gewinn...hatte aber nichts mit normalen Wertverlust zu tun...
Wenn ich da ein Auto lease und bei ~30k Listenneupreis bei 60 Monaten (10tkm pro Jahr) jeden Monat ~300€ zahlen soll, ist das Geld danach weg. (18000€ in 5 Jahren -> jedes Jahr 3600€)
Wenn der Threadersteller für einen Kredit von 10000€ 600€ Zinsen in 60 Monaten zahlt, sind das keine 5% - Das Milchmädchen würde sagen -> 10€ pro Monat macht 1,2% (lassen wir mal Tilgung und Zinseszins außen vor ...)
Und 177€ pro Monat bei Volltilgung sollte das Auto zum Schluß (nehmen wir mal an er hat auch ca. 1000€ Wertverlust pro Jahr) noch 5000€ wert sein.
Leasing 30k Neuwagen: 18000€ Kosten in 5 Jahren
Kredit 10k: 10600€ Kosten für Kredit - 5000€ Restwert = 5600€ Kosten in 5 Jahren (jeweils ohne Sprit/Steuer/Versicherung/Werkstatt/TÜV)
3facher "Wert" - mehr als 3fache Kosten ...
Oder einen Oldtimer kaufen - der hat keinen Wertverlust ...
Wenn ich da ein Auto lease und bei ~30k Listenneupreis bei 60 Monaten (10tkm pro Jahr) jeden Monat ~300€ zahlen soll, ist das Geld danach weg. (18000€ in 5 Jahren -> jedes Jahr 3600€)
Wenn der Threadersteller für einen Kredit von 10000€ 600€ Zinsen in 60 Monaten zahlt, sind das keine 5% - Das Milchmädchen würde sagen -> 10€ pro Monat macht 1,2% (lassen wir mal Tilgung und Zinseszins außen vor ...)
Und 177€ pro Monat bei Volltilgung sollte das Auto zum Schluß (nehmen wir mal an er hat auch ca. 1000€ Wertverlust pro Jahr) noch 5000€ wert sein.
Leasing 30k Neuwagen: 18000€ Kosten in 5 Jahren
Kredit 10k: 10600€ Kosten für Kredit - 5000€ Restwert = 5600€ Kosten in 5 Jahren (jeweils ohne Sprit/Steuer/Versicherung/Werkstatt/TÜV)
3facher "Wert" - mehr als 3fache Kosten ...
Oder einen Oldtimer kaufen - der hat keinen Wertverlust ...
Geh doch bitte einfach von den Zahlen aus, die ich genannt habe bzw. Sixt angibt.
Nicht irgendwelche Fantasiezahlen. 10.000Euro Kredit bei 4,99% machen 1290Euro Zinsen in 60Monaten. Rate 188Euro, Santander haut noch Restschuldversicherung mit rein.
Nimm den Skoda Oktavia. 177Euro/Monat. Neuwagen. Mit Garantie, neuen Reifen, etc.
Klar ist das Geld weg nach den 4 Jahren weg? Und? Ich verbrauch auch genau diesen Wert. Und danach hol ich mir wieder einen Neuwagen, gleicher Größe, gleichen Wertes und gleicher Rate/Monat.
Der Gebrauchte wird nicht jünger und wird mit zunehmenden Alter ein Risikofaktor. Alle zwei Jahre Tüv. Beim neuen erst nach 3Jahren.
Dein Gebrauchter für 10.000Euro lag mit Neupreis 30.000Euro irgendwann bei einer Range von 6Jahren Alter und ca. 100.000km Minimum.
5 Jahre später ist er über 11 Jahre alt und hat minimum 150.000Km auf dem Tacho. Damit er das noch wert sein dürfte, hat man über die Jahre auch einiges in den Erhalt gesteckt.
Noch mal, Deine Rechnung ist mit allzu viel Variablen behaftet. Versicherungen alter Autos werden teurer, da die Schadenshäufigkeit steigt, Werkstattkosten sind nicht kalkulierbar, Verschleissteile müssen gewechselt werden, ich muss für meinen einkalkulierten Restwert einen Käufer finden uswusf.
und... damit ich wieder mir einen so tollen Gebrauchten für 10.000Euro kaufen kann, pro Monat zusätzlich wieder Geld weglegen....
Bei dem Sixt-Modell habe ich immer einen Neuwagen, fahre immer ein aktuelles Modell, habe neue Reifen, neue Felgen, ich bin der erste der mit dem Wagen fährt, habe Garantie, muss erst nach 3Jahren zum tüv und muss mir hierüber keine Gedanken machen ob ich durchkomme....und nach Ablauf der Zeit kann ich mir das nächste neue Model mit dem neuesten Sicherheitsstandards aussuchen.
Versicherungen alter Autos werden teurer, da die Schadenshäufigkeit steigt,
Ist das so? Kann ich nicht nachvollziehen.
Bei einem älteren Auto, wird man wohl auf die Vollkasko verzichten, was auch spart.
Die Versicherungen werden billiger, je länger das Auto auf einen zugelassen ist. Für meinen ältesten Daily zahle ich z.B. 140 EUR Haftpfllicht im Jahr, früher waren es nur 112 EUR, aber alles wird teurer.
Früher hatte ich mir ein Jahresbudget von 1.000 DM, später dann 1.000 EUR und jetzt 2.000 EUR für den Wertverlust gesetzt. Da wird es aber bei Sixt eng und sehr unterklassig.
Als Barzahler habe ich natürlich keine Finanzierungskosten.
Das Beispiel mit dem Audi zeigt doch, daß dieses Auto nicht unwirtschaftlich ist.
Bei einem älteren Auto, wird man wohl auf die Vollkasko verzichten, was auch spart.
Die Versicherungen werden billiger, je länger das Auto auf einen zugelassen ist. Für meinen ältesten Daily zahle ich z.B. 140 EUR Haftpfllicht im Jahr, früher waren es nur 112 EUR, aber alles wird teurer.
Früher hatte ich mir ein Jahresbudget von 1.000 DM, später dann 1.000 EUR und jetzt 2.000 EUR für den Wertverlust gesetzt. Da wird es aber bei Sixt eng und sehr unterklassig.
Als Barzahler habe ich natürlich keine Finanzierungskosten.
Das Beispiel mit dem Audi zeigt doch, daß dieses Auto nicht unwirtschaftlich ist.
Je älter ein Auto, desto weniger wird darauf geachtet, um so mehr jüngere Fahrer kaufen sich ein solches Auto. Kann man immer wieder beobachten, mal die Einstufungen in den Typklassen vergleichen. Davon rede ich. Und nicht davon, dass man aufgrund seines Schadenfreiheitsrabatt in den Prozenten runtergeht und dadurch weniger zahlt. Das würde man ja mit jedem x-beliebigen Fahrzeug.
Habe ich ein altes Auto kann ich logischerweise die VK weglassen. Dann ist aber auch mein Geld futsch, wenn ich einen Unfall habe...
Als Barzahler hat man keine Finanzierungskosten, stimmt. Aber im Gegensatz auch keine Erträge. Kauf Dir für Dein Bargeld einige apple, Tesla, BWM, VW, Fresinius Aktien. Oder investiere das Geld in einen "sicheren" Fond.
Setz das dagegen.
Jahresbudget für was? Es bringt doch nichts, hier Äpfel mit Birnen zu vergleiche.
Sondern der Threadersteller will 10.000Euro, die er eigentlich hat, zusätzlich aufnehmen um sich ein Gebrauchtes Auto in dieser Preiskategorie zu kaufen.
Dafür muss er bei 60Monaten eine Rate von ca. 190Euro rechnen, ggf. etwas mehr.
Für diese Rate bekomme ich ein Auto in der Kategorie, die ich erwähnt habe.
Keine Reparaturkosten, da Garantie, kein Austausch der Verschleißteile, da neu uswusf.
Wo bitte, soll da das Problem liegen? Selbst wenn ein neues Auto ein paar Euro über der Belastung für den 10.000Euro Kredit liegt...auf der einen Seite habe ich ein gebrauchtes Auto mit allen Risiken und möglichen Folgekosten, auf der anderen Seite ein neues mit allen kalkulierbaren Kosten...
Der Schufa-Eintrag ist in beiden Fällen vorhanden...
In meinen Beispielen läuft der Vertrag mit Sixt auch nur 48Monate, d.h. ich kann mir nach 4 Jahren wieder ein neues, dann aktuelles Modell, gleicher Größe und Preis holen.
Bei der Gebrauchtwagen-Schiene fahr ich das den Gebrauchten erstmal noch weiter...
Kann sein, dass der dann nach den 60Monaten abbezahlt ist. Und dann noch mal 60Monate ohne Problem fährt. Kann aber auch sein, dass der schon nach den ersten 36 Monaten die Grätsche macht...
Beispiel: Verwandtschaft von mir kauft seinen beiden Töchtern einen gebrauchten Golf 4. Er hat da nicht den billigsten genommen und auch nicht was runter geranztes. Ist sehr penibel und genau in der Sache. Nach wenigen Monaten...Getriebeschaden. Hat dann den Golf beim Seat-händler abgestellt und den beiden jeweils nen neuen Seat gekaut...
Meine Schwester hat vor zig Jahren sich einen 10 Jahre alten Polo für 5000Euro andrehen lassen...Gut, hatte wenig Km (ca. 60.000), aber grünmetallic und mit Automatik. Kauft keiner mehr ab.
Mittlerweile hat sie schon einiges reinstecken müssen, Rostbehandlungen etc., blieb mal liegen, alles kein Spass. Muss sich dauernd drum kümmern, wer repariert was für wie viel, dann kommen wieder Reifen, Tüv, Kundendienst uswusf.
Ist und bleibt eine alte Möhre. Hat sie nun wieder durch den Tüv gebracht und fährt erst mal weiter. Was morgen passiert weiß kein Mensch.
Nächstes Beispiel, auch fast-Verwandtschaft... Frau fährt einen zig Jahre alten Kangoo... ca. 100.000km, 10 Jahre alt (oder ein paar Jahre älter)
Durchrostungen wurden vom Tüv bemängelt....Kostenpunkt mit allen anderen Reparaturen für den Tüv, ca. 1500Euro...2 Jahre Tüv, aber rostet jetzt munter an den Stellen daneben weiter...
So, wäre hier in beiden Fällen nicht z.B. ein neuer Skoda Fabia oder Roomster für ca. 120-140Euro/Monat die bessere Wahl gewesen?
Bei gebrauchten Autos kommt es drauf an, ob man hier von einer 10 Jahre alten Kiste aus 5. Hand oder einem 3 Jahreswagen aus erster Hand spricht. Wenn ich sehe, was meine Brüder in ihre gebrauchten Kleinwägen stecken, nur weil sie nicht mehr als 4-5k ausgeben konnten.. Wer handwerklich begabt ist und Kfz-Mechaniker in der Verwandschaft hat, kann sowas machen. Aber ich selbst will keinen so alten Gebrauchten.
Gleich einen Neuwagen brauche ich aber auch nicht. 1km gefahren oder ein Kratzer: immenser Wertverlust.
Stattdessen die Nebenkosten beachten: Für einen BMW zahlt man weniger Versicherung als für einen Polo. Dafür sind die Ersatzteile bei deutschen Standardautos günstiger als bei Luxusautos. Und bei 20.000 Km im Jahr würde ich mir nicht gerade ein 10 Liter Auto holen.
Aber was red ich. Ich habe nicht mal ein Auto, sondern fahre Bus/Bahn/Fahrrad.
Bei gebrauchten Autos kommt es drauf an, ob man hier von einer 10 Jahre alten Kiste aus 5. Hand oder einem 3 Jahreswagen aus erster Hand spricht. Wenn ich sehe, was meine Brüder in ihre gebrauchten Kleinwägen stecken, nur weil sie nicht mehr als 4-5k ausgeben konnten.. Wer handwerklich begabt ist und Kfz-Mechaniker in der Verwandschaft hat, kann sowas machen. Aber ich selbst will keinen so alten Gebrauchten.
Gleich einen Neuwagen brauche ich aber auch nicht. 1km gefahren oder ein Kratzer: immenser Wertverlust.
Stattdessen die Nebenkosten beachten: Für einen BMW zahlt man weniger Versicherung als für einen Polo. Dafür sind die Ersatzteile bei deutschen Standardautos günstiger als bei Luxusautos. Und bei 20.000 Km im Jahr würde ich mir nicht gerade ein 10 Liter Auto holen.
Aber was red ich. Ich habe nicht mal ein Auto, sondern fahre Bus/Bahn/Fahrrad.
Ich weiß immer nicht, was das mit dem Wertverlust soll. Der findet dann statt, wenn ich a) das Auto teuer einkaufe und b) den Verlust realisiere weil ich in wieder verkaufe...
Ich kann ihn umgehen, wenn ich das Auto also nicht verkaufe und/oder günstiger einkaufe. Logisch, kaufe ich ein Auto mit 15% Nachlass ein und der Wagen hat 20% Wertverlust im ersten Jahr, beträgt der Verlust für mich persönlich 5%. Logisch, oder?
Bei dem Sixt-Modell ist doch alles vorher kalkulierbar! Der Rücknahmepreis ist doch garantiert!
"Wie bei der klassischen Finanzierung kann nach Laufzeitende das Eigentum am Fahrzeug erworben werden - hierzu zahlen Sie eine Schlussrate. Die Höhe der Schlussrate wird Ihnen bereits vor Vertragsabschluss mitgeteilt und ist über die gesamte Laufzeit garantiert. Alternativ können Sie das Auto nach Laufzeitende einfach an Sixt Leasing zurückgegeben."
Wenn man keine wirkliche Ahnung von KFZs hat und auch noch nie von geplanter Obsolezenz gehört hat, sollte man sich lieber einen bezahlbaren Neuwagen kaufen.
Dacia finde ich auch eine sehr preiswerte Alternative, die sicher über 3-5 Jahre gerechnet günstiger ist, als ein 5 Jahre alter Schluren aus dem VW Konzern mit einem Prämiumimage.